Angebote zu "Bild" (7 Treffer)

Kategorien

Shops

Brennholz Transport 2000 Teile Lege-Größe 90 x ...
37,69 € *
ggf. zzgl. Versand

Sprache: Deutsch, Titel: Brennholz Transport 90x67 quer, Titelzusatz: Frauenarbeit, Autor: Brüchle Willy, Größe: 900x670 // 900 x 670 mm // quer, Gewicht: 1001 gr, Auflage: 1. Édition 2016, Kalenderjahr: 2017, Seiten: 2, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Madagaskar // Afrika // Alltag // Arbeit // Menschen, Teile: 2000, Marke: Calvendo, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Der Thüringer Wald in alten Zeiten
12,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Broschur mit 82 Seiten und 3 Abbildungen, darunter eine Karte in welcher, der Rennsteig, andere Wege, Furtgsperren und Waldverhaue eingezeichnet sind. Einführung Dieser Neudruck mit den drei Aufsätzen zur älteren Geschichte des Thüringer Waldes bietet eine der besten Publikationen des Gothaer Heimatforschers Heinrich Hess (1844-1927) und ist immer noch von hohem Quellenwert. Denn der Autor hat dafür über 400 Aktenstücke bzw. -bände durchgesehen. Danach war dieser Wald im 16. und 17. Jahrhundert durchaus nicht nur das Dickicht der alten Märchen und Sagen. Im ersten Aufsatz werden die alten Wälder mit ihren Brandschäden, oft von Köhlern verursacht, sowie Wind- und Schneebrüchen dargestellt. Damals war der Wald eine wichtige und vielseitige Rohstoffquelle. Sowohl als Bauholz als auch als Holzkohle für die Eisen- und Glashütten und die vielen Schmieden wurde Holz in grossem Umfang benötigt. Auch die Pech- und Harzgewinnung gehörte dazu, und Holz war auch begehrtes Arbeitsmaterial für die Herstellung von Holzwaren aller Art in Haus und Hof, nicht zu vergessen das Brennholz. Die 'Waldbereiter' (berittene Aufseher) der Landesherren wurden deshalb in grösseren Zeitabständen beauftragt, über den jeweiligen Zustand der Wälder schriftlich zu berichten. Denn die Waldwirtschaft war früher wenig geordnet und eine geregelte Forstwirtschaft entwickelte sich erst seit dem späten 18. Jahrhundert. Im zweiten Beitrag überliefert uns Heinrich Hess interessante Fakten über 'Wild, Jagd und Jäger'. Der artenreiche Wildbestand erbrachte bei den Jagden der Fürsten, die ihr alleiniges Jagdrecht mit viel Eifer und grossen Treiberscharen ausübten, meist reiche Beute für die Schlossküchen. Im letzten Beitrag wird der Verlauf und Zweck einer 'Sperre des Waldes in Kriegszeiten” untersucht und mit zwei kommentierten Aktenstücken (Anlage A. und B.) ergänzt. So erhalten wir ein anschauliches Bild von Wald und Waldwirtschaft in vergangener Zeit, das für den Heimatforscher in vieler Hinsicht recht aufschlussreich ist. Diese Aufsätze waren nicht die ersten Veröffentlichungen von Heinrich Hess zur Geschichte des Thüringer Waldes. Denn schon 1896 war die Untersuchung über den 'Freiwald bei Georgenthal' erschienen. Darin hatte er Klarheit über den Waldbesitz einiger gothaischer Dörfer gebracht, der aus altgermanischer Markgenossenschaft stammte und immer wieder zu Streitigkeiten mit dem Georgenthaler Zisterzienserkloster geführt hat, das Anspruch auf den Wald erhob. Auch den historischen Ursprüngen des Rennsteiges ist er nachgegangen und hat über Oberhof und andere Lokalitäten im Thüringer Wald geschrieben. Noch kurz vor seinem Tod am 1. Februar 1927 war seine Einführung in die Urkundensammlung der 'Reinhardsbrunner Fälschungen' des einstigen Benediktinerklosters in den 'Mitteilungen des Vereins für Gothaische Geschichte und Altertumskunde' (Jg. 1926-/1927) erschienen, in denen er auch die meisten seiner 25 Aufsätze veröffentlicht hat. Die dazu in einer Beilage als Faksimile-Ausgabe veröffentlichten Urkunden gehören heute noch zum Bestand des Thüringer Staatsarchivs Gotha. Damit wurden diese Urkunden - schon 1883 von dem Historiker Albert Naudé als Fälschungen erkannt - für die landesgeschichtliche Forschung erschlossen und seitdem Motive und Datierung (um 1165) oft diskutiert. Auch andere Klöster wie Fulda und Hersfeld oder Pforte (b. Naumburg) haben im Mittelalter solche Urkunden zur Sicherung ihres Besitzes oder ihrer Rechte gegen Ansprüche mächtiger Herrscher angefertigt; sie sind nicht im Sinne einer modernen Rechtsauffassung, einfach als 'frommer Betrug” zwecks Bereicherung, zu werten. Heinrich Hess hatte 1895 den Gothaer Geschichtsverein mitgegründet und mit seinen kenntnisreichen Vorträgen das Vereinsleben auf interessante Weise mitgestaltet, so dass ihn 1924 der Vereinsvorstand an seinem 80. Geburtstag zum Ehrenmitglied ernannte. Zwei Jahre zuvor hatte die Erfurter Gemeinnützige Akademie der Wissenschaften Hess zu ihrem Mitglied berufen. Der Sohn eines Rentamtmannes wurde am 2. September 1844 in Liebenstein bei Arnstadt geboren und besuchte nach seiner Volksschulzeit das Gymnasium Ernestinum in Gotha. Im Oktober 1862 begann er beim Rent- und Steueramt Tenneberg

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Linden, P: Ricardo/Carlo 01
13,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Autorenkommentar Also, vorne auf dem Buch seht ihr Richard, das ist der rechte von den beiden, und Karl. So heissen die zwei nämlich mit richtigem Namen. Aber ihr Papa ruft sie oft Ricardo und Carlo, wenn die beiden mal wieder so tun, als ob sie überhaupt nicht wüssten, wer denn wohl mit Richard und Karl gemeint sein könnte. Richard ist sieben Jahre alt, Karl ist sechs. Und wie bei allen anderen Kindern in diesem Alter, sind sie immer auf der Suche nach neuen Abenteuern. Und die finden die beiden meistens auch. Sie wohnen zusammen mit ihren Eltern und ihrer kleinen Schwester Maria in einem alten Haus am Rande des Waldes. An warmen Sommerabenden flattern die Fledermäuse um das Haus. Nachts hört man den Waldkauz rufen. Eichhörnchen turnen auf den Bäumen herum, und es gibt eine Menge verschiedener Vögel: Amseln, Meisen, Finken, Spechte, Bussarde und noch viele andere. In Winternächten laufen die Füchse durch den grossen Garten. Schon oft haben die Jungs dann morgens ihre Spuren im Schnee gefunden. Ausser dem Wohnhaus stehen noch ein paar andere Gebäude auf dem Grundstück: ein grosser Holzschuppen und zwei kleine. Und mit einem dieser kleinen Schuppen beginnt eines Tages ein grosses Abenteuer. Doch lest selbst ... Peter Linden Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten. [...] An dem Schuppen war wirklich nichts Besonderes: Schiefe Wände, eine verbeulte Regenrinne und ein Dach aus Teerpappe. Eben für Sachen, die man ab und zu mal brauchen konnte, wie zum Beispiel Brennholz. 'Was ist denn mit dem Schuppen?' wollte Ricardo wissen. Ihm war ein bisschen unheimlich zumute, wie Carlo so dahin starrte. 'Da drin ... schau doch!' sagte Carlo stockend. Ricardo sah genauer hin. Zuerst sah er nur das dunkle Innere. Aber dann war ihm, als würde sich darin etwas bewegen. So etwas wie Nebelschwaden, dunkelgrüne Nebelschwaden. 'Was ist das?' flüsterte Ricardo. Carlo antwortete nicht. Statt dessen begann er, langsam auf den Schuppen zuzugehen. 'Warte!' rief Ricardo leise. 'Wo willst du hin?' Carlo sagte immer noch nichts. Er ging weiter, so, als würde er schlafwandeln. Er schien überhaupt nichts zu hören. Nur wenige Schritte noch und er würde den Schuppeneingang erreicht haben. Atemlos lief Ricardo hinter ihm her. 'Ich komme mit!' rief er. Eine Sekunde später standen die beiden Brüder in der dunklen Öffnung der alten Holzhütte. Da, wo sonst der Stapel Brennholz lag und der alte Holztisch mit den wurmstichigen Beinen stand, war jetzt nur noch dunkelgrüner, wabernder Nebel. Was, um alles in der Welt, hatte das zu bedeuten? Wo kam auf einmal dieser Nebel her? Und wieso war er grün? 'Schau mal!' sagte Carlo plötzlich in die Stille hinein. 'Siehst du's?' 'Ja', flüsterte Ricardo. Da war irgendwas in dem Nebel. Es sah aus wie ... wie, ja wie Blätter und Äste, auf denen etwas herumkletterte. Dann war das Bild wieder verschwunden. Ricardo hob den Kopf ein wenig. 'Da!' flüsterte er. Carlo sah auch nach oben. Zwei glühendrote Punkte starrten auf sie herab! Augen! Dann schwebten wieder Nebelschwaden heran und die Augen verloschen. 'Da will ich 'rein', flüsterte Carlo. Ricardo sah ihn entsetzt an. 'Spinnst du? Das ist viel zu gefährlich!' Carlo schüttelte den Kopf. 'Nur mal ganz kurz. Dann können wir ja wieder zurück.' Ricardo war immer noch erschrocken. 'Woher willst du wissen, was da drinnen ist? Und wenn wir nicht mehr einfach so zurückkönnen? Nein, Carlo, das ist zu gefährlich.' Carlo starrte weiter in den Nebel. 'Ich will aber! Und ausserdem bin ich Tobi.' Spätestens da wusste Ricardo, dass es keinen Weg mehr zurück gab. Er seufzte. 'Also gut. Aber wir gehen wirklich nur einen Schritt hinein. Zusammen. Und dann kehren wir sofort wieder um. Einverstanden?' Carlo nickte ein bisschen mit dem Kopf. Ricardos Hand tastete nach Carlos. Er holte tief Luft und murmelte: 'Na los!' Beide machten gleichzeitig einen Schritt nach vorn ... [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Brennholz selbst machen
10,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Einer alten Bauernweisheit zufolge wärmt Holz mindestens dreimal: beim Baumfällen, beim Zerkleinern und beim Brennen. Die Arbeit im Wald ist zwar anstrengend, doch viele Kaminofenbesitzer nehmen sie gern auf sich und erfreuen sich der Nähe zur Natur und des Gefühls, selbst etwas für die Wärme in der heimischen Stube getan zu haben. In diesem Buch erfährt der Leser alles, was er rund um die Brennholzgewinnung wissen muss: An wen kann ich mich überhaupt wenden, um Brennholz zu bekommen? Welche Ausrüstung brauche ich für das sichere Fällen, Zerlegen und Transportieren? Wie viel Holz bekomme ich geliefert, wenn ich einen Schüttraummeter bestelle? Wie lagere ich das Holz richtig? Welcher Kaminofen ist der beste und was ist bei seinem Betrieb zu beachten? Welche Aufgaben hat der Schornsteinfeger? Auf all diese Fragen gibt es fachlich fundierte und für den Laien verständliche Antworten in Wort und Bild. Daneben werden auch wichtige Tipps für die Praxis gegeben - vom Schutz vor Zecke und Fuchsbandwurm im Wald über clevere Hilfsmittel beim Holzspalten und den feinstaubarmen Ofenbetrieb bis hin zur umweltfreundlichen Entsorgung der Asche.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Der Thüringer Wald in alten Zeiten
11,99 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Broschur mit 82 Seiten und 3 Abbildungen, darunter eine Karte in welcher, der Rennsteig, andere Wege, Furtgsperren und Waldverhaue eingezeichnet sind. Einführung Dieser Neudruck mit den drei Aufsätzen zur älteren Geschichte des Thüringer Waldes bietet eine der besten Publikationen des Gothaer Heimatforschers Heinrich Heß (1844-1927) und ist immer noch von hohem Quellenwert. Denn der Autor hat dafür über 400 Aktenstücke bzw. -bände durchgesehen. Danach war dieser Wald im 16. und 17. Jahrhundert durchaus nicht nur das Dickicht der alten Märchen und Sagen. Im ersten Aufsatz werden die alten Wälder mit ihren Brandschäden, oft von Köhlern verursacht, sowie Wind- und Schneebrüchen dargestellt. Damals war der Wald eine wichtige und vielseitige Rohstoffquelle. Sowohl als Bauholz als auch als Holzkohle für die Eisen- und Glashütten und die vielen Schmieden wurde Holz in großem Umfang benötigt. Auch die Pech- und Harzgewinnung gehörte dazu, und Holz war auch begehrtes Arbeitsmaterial für die Herstellung von Holzwaren aller Art in Haus und Hof, nicht zu vergessen das Brennholz. Die 'Waldbereiter' (berittene Aufseher) der Landesherren wurden deshalb in größeren Zeitabständen beauftragt, über den jeweiligen Zustand der Wälder schriftlich zu berichten. Denn die Waldwirtschaft war früher wenig geordnet und eine geregelte Forstwirtschaft entwickelte sich erst seit dem späten 18. Jahrhundert. Im zweiten Beitrag überliefert uns Heinrich Heß interessante Fakten über 'Wild, Jagd und Jäger'. Der artenreiche Wildbestand erbrachte bei den Jagden der Fürsten, die ihr alleiniges Jagdrecht mit viel Eifer und großen Treiberscharen ausübten, meist reiche Beute für die Schlossküchen. Im letzten Beitrag wird der Verlauf und Zweck einer 'Sperre des Waldes in Kriegszeiten” untersucht und mit zwei kommentierten Aktenstücken (Anlage A. und B.) ergänzt. So erhalten wir ein anschauliches Bild von Wald und Waldwirtschaft in vergangener Zeit, das für den Heimatforscher in vieler Hinsicht recht aufschlussreich ist. Diese Aufsätze waren nicht die ersten Veröffentlichungen von Heinrich Heß zur Geschichte des Thüringer Waldes. Denn schon 1896 war die Untersuchung über den 'Freiwald bei Georgenthal' erschienen. Darin hatte er Klarheit über den Waldbesitz einiger gothaischer Dörfer gebracht, der aus altgermanischer Markgenossenschaft stammte und immer wieder zu Streitigkeiten mit dem Georgenthaler Zisterzienserkloster geführt hat, das Anspruch auf den Wald erhob. Auch den historischen Ursprüngen des Rennsteiges ist er nachgegangen und hat über Oberhof und andere Lokalitäten im Thüringer Wald geschrieben. Noch kurz vor seinem Tod am 1. Februar 1927 war seine Einführung in die Urkundensammlung der 'Reinhardsbrunner Fälschungen' des einstigen Benediktinerklosters in den 'Mitteilungen des Vereins für Gothaische Geschichte und Altertumskunde' (Jg. 1926-/1927) erschienen, in denen er auch die meisten seiner 25 Aufsätze veröffentlicht hat. Die dazu in einer Beilage als Faksimile-Ausgabe veröffentlichten Urkunden gehören heute noch zum Bestand des Thüringer Staatsarchivs Gotha. Damit wurden diese Urkunden - schon 1883 von dem Historiker Albert Naudé als Fälschungen erkannt - für die landesgeschichtliche Forschung erschlossen und seitdem Motive und Datierung (um 1165) oft diskutiert. Auch andere Klöster wie Fulda und Hersfeld oder Pforte (b. Naumburg) haben im Mittelalter solche Urkunden zur Sicherung ihres Besitzes oder ihrer Rechte gegen Ansprüche mächtiger Herrscher angefertigt; sie sind nicht im Sinne einer modernen Rechtsauffassung, einfach als 'frommer Betrug” zwecks Bereicherung, zu werten. Heinrich Heß hatte 1895 den Gothaer Geschichtsverein mitgegründet und mit seinen kenntnisreichen Vorträgen das Vereinsleben auf interessante Weise mitgestaltet, so dass ihn 1924 der Vereinsvorstand an seinem 80. Geburtstag zum Ehrenmitglied ernannte. Zwei Jahre zuvor hatte die Erfurter Gemeinnützige Akademie der Wissenschaften Heß zu ihrem Mitglied berufen. Der Sohn eines Rentamtmannes wurde am 2. September 1844 in Liebenstein bei Arnstadt geboren und besuchte nach seiner Volksschulzeit das Gymnasium Ernestinum in Gotha. Im Oktober 1862 begann er beim Rent- und Steueramt Tenneberg

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Brennholz selbst machen
8,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Einer alten Bauernweisheit zufolge wärmt Holz mindestens dreimal: beim Baumfällen, beim Zerkleinern und beim Brennen. Die Arbeit im Wald ist zwar anstrengend, doch viele Kaminofenbesitzer nehmen sie gern auf sich und erfreuen sich der Nähe zur Natur und des Gefühls, selbst etwas für die Wärme in der heimischen Stube getan zu haben. In diesem Buch erfährt der Leser alles, was er rund um die Brennholzgewinnung wissen muss: An wen kann ich mich überhaupt wenden, um Brennholz zu bekommen? Welche Ausrüstung brauche ich für das sichere Fällen, Zerlegen und Transportieren? Wie viel Holz bekomme ich geliefert, wenn ich einen Schüttraummeter bestelle? Wie lagere ich das Holz richtig? Welcher Kaminofen ist der beste und was ist bei seinem Betrieb zu beachten? Welche Aufgaben hat der Schornsteinfeger? Auf all diese Fragen gibt es fachlich fundierte und für den Laien verständliche Antworten in Wort und Bild. Daneben werden auch wichtige Tipps für die Praxis gegeben - vom Schutz vor Zecke und Fuchsbandwurm im Wald über clevere Hilfsmittel beim Holzspalten und den feinstaubarmen Ofenbetrieb bis hin zur umweltfreundlichen Entsorgung der Asche.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot